„Mein drittes Auge ist die Ambiguität“

Wenn Milo Moiré in Bildern denkt verschwimmt die Eindeutigkeit, ein Augenblick der Ambiguitaet. Die Biologie ihrer beiden Augen ist ihr nicht genug, sie betrachtet die Welt durch ihr drittes Auge in fliessenden Metaphern. 
Die Identifikation von Vagina, Auge oder Beine wird zur Karussellfahrt der Wahrnehmung. Der Stillstand ist dann nur noch die Illusion eines Zwinkerns.